Martin Marbet, Lerncoach bei Horizons

Martin Marbet

Lerncoach & Gedächtnistrainer

Über mich

Mein Weg zum Lerncoach

Kennen wir nicht alle herausfordernde Lernbedingungen aus unserer Vergangenheit?

Ich selber hatte mir in all den Jahren in der Schule, während der Berufsmatura und dann später an der Fachhochschule Wissen in mein Kurzzeitgedächtnis gepackt. Wenn ich damals nur gewusst hätte, wie einfach es geht, sich Wissen abzuspeichern – und das nicht nur, um es dann nach ein paar Wochen wieder zu vergessen.

Nicht nur Kinder und Jugendliche sind unter schwierigen Lernbedingungen sehr gefordert, sondern auch die Eltern und viele Menschen in Ausbildung, Studium und Beruf. Zeit für SPIELERISCH LEICHT LERNEN: es ist der kreative und bildliche Weg, um das Gedächtnis in kurzer Zeit mit enormem Spasspotential zu erweitern. Sehr oft entspannt sich ganz nebenbei auch das Umfeld.

Meine beiden Kinder will ich in ein selbstbewusstes Leben begleiten, damit sie voller Selbstvertrauen ihren eigenen Weg gehen können. Diese wertvolle Aufgabe lässt auch mich jeden Tag wachsen. Schliesslich wollen meine Frau und ich jeden Tag eine bessere Mama, resp. besserer Papa sein. Wir wollen den Kindern unsere Erfahrungen weitergeben, aber sie auch ermutigen, mit diesen Informationen ihren eigenen Weg zu gehen.

Aus diesem Grund habe ich mich zum Coach ausbilden lassen und diverse Seminare besucht. Was gibt’s Schöneres als ein «Danke Papa» – mehr braucht es gar nicht.

Beruflich steuerte ich schon sehr bald nach meinem Abschluss an der Fachhochschule in Richtung Finanzen, wo ich die letzten fast 20 Jahre viele Erfahrungen mit verschiedensten Kulturen und Teams sammeln konnte. Es war mir in all den Jahren stets eine grosse Freude, andere auf ihrem Weg zu unterstützen und ihr Selbstvertrauen zu fördern. Mein Lieblingssatz – it is what it is… es ist wie es ist. Betrachten und akzeptieren wir Erlebnisse und Herausforderungen neutral, dann können wir klarer sehen. Das ermöglicht einen neuen Blickwinkel auf so vieles.

Viele prägende Erfahrungen gehörten dazu – in den Schoss gefallen ist auch mir rückblickend nichts. Auf meinem Weg gab es die eine oder andere Hürde. Ich habe verstanden, dass es einfacher wird, wenn man sie annimmt und je nachdem auch mal wiederholen darf, bis man die Aufgabe verstanden hat. Schlussendlich ist dies genau der Prozess, der uns wachsen lässt.

Ich gehe meine eigenen Wege. Mit meinen Werten, mit meinen Prinzipien. Die drei wichtigsten: Dankbarkeit, Respekt und Verantwortung spiegeln sich in meinem täglichen Handeln wider.

Meine Vision

  • Abenteuerlustige und entdeckerfreudige Kinder mit voller Lebendigkeit, Lebensfreude und Liebe.
  • Ich sehe die Kinder der Zukunft zufrieden, optimistisch und glücklich.
  • Kinder führen ein selbstbewusstes und selbstbestimmtes Leben. Sie übernehmen Verantwortung für sich, ihre Gefühle, ihr Denken und ihr Handeln.

Meine Mission

  • Spass am Lernen vermitteln, damit Kinder und ihre Eltern einen entspannteren Alltag erleben.
  • Kindern die Freude und Entdeckerlust zurückgeben, denn «jedes Kind lernt gerne».
  • Eltern stärken, damit sie ihren Kindern ein Vorbild sind und Orientierung geben.